Liebe als Lebensweg:
Die TOTEN HOSEN: „Was zählt“ (2002)[1]– Religion in der Popmusik
   
   
Manuel Ade-Thurow / Gerd Buschmann*(07.02.2004)
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1. Informationen zu den TOTEN HOSEN[2]
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Die Gruppe Die TOTEN HOSEN wurde 1982 in Düsseldorf in der Besetzung CAMPINO (Andreas Frege), BREITI (Andreas Breitkopf), KUDDEL (Andreas von Holst), ANDI (Andreas Meurer) und TRINI TRIMPOP (Schlagzeug) gegründet. Ihre Musik lässt sich als Kombination aus britischem Punk der SEX PISTOLS, THE CLASH u.a. mit deutschen Texten beschreiben. 1983 veröffentlichten sie ihr Erstlingsalbum „Opel Gang“ und die Single „Eisgekühlter Bommerlunder“. Durch „ihre frechen Texte und ihr ironisches Bürgerschreckimage“[3], das sich durch ihre Alben zieht, entwickelten sich die TOTEN HOSEN zu einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Rockgruppen der achtziger und neunziger Jahre. Besonders CAMPINO als Sänger und Frontman der Gruppe versteht es, sich medienwirksam in Szene zu setzen und prägt das Image als „Deutschlands führende Chaospunker mit Kultstatus.“[4]
     
a Waren die Lieder anfangs noch geprägt von harten und schnellen Heavy-Metal-ähnlichen Gitarrenriffs, so wird die Musik der TOTEN HOSEN in den Neunzigern zu einer Mischung aus „romantischen Balladen und Antifascho – Mitgröhlnummern“[5]wie beispielsweise „Sascha – ein aufrechter Deutscher“, „Hier kommt Alex“ oder „Alles aus Liebe“. Mit der 1996 veröffentlichten CD „Opium fürs Volk“ konfrontieren sie ihre Fans auch verstärkt mit Religion und Sinnfragen. Die CD wurde religionspädagogisch vielfach beachtet.[6]Der erste Track auf der CD, ein „Vater unser“, ist nur ein Beispiel für die Auseinandersetzung mit religiösen Themen. Ein möglicher Grund für den thematischen Wandel könnte in dem einwöchigen Aufenthalt CAMPINOS in einem Benediktinerkloster liegen. Er wollte damals Abstand von der Welt bekommen und neue Texte für ein Album schreiben. Das Ergebnis spiegelt sich neben der Thematisierung von aktuellen gesellschaftlichen und religiösen Themen auch in der Musik wider.
     
  Das musikalische Spektrum der Gruppe reicht von „einfachen Punk-Krachern“ über „Anleihen bei gregorianischen Gesängen“  bis hin zu „lyrischen Rocktracks“.[7]Unter dem Namen die „Roten Hosen“, produzierten die TOTEN HOSEN 1998 die CD Wir warten aufs Christkind“. Auf dem 1999 erschienenen Album „Unsterblich“ wurde unter der Mithilfe des Schriftstellers FUNNY VAN DAMEN eine Platte produziert, die eher durch feinsinnige Ironie als durch Provokationen besticht. Der Song „Was zählt“ aus dem im Januar 2002 erschienenen neuen Album „Auswärtsspiel“ zeigt mit einer Mischung aus balladenhaften Melodien, Mitgrölrefrains und nachdenklichen Texten die musikalische Entwicklung der TOTEN HOSEN in den letzten Jahren.  
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  2. Inhaltliche und musikalische Aspekte zu  „Was zählt“[8]  
 
Heißt es in dem Hit „Alles aus Liebe“ (1993) noch „Ich zeig dir wie groß meine Liebe ist und bringe uns beide um“, so wird das Thema Liebe in „Was zählt“ tiefsinniger und nachdenklich behandelt. Die Liebe wird hier als eine endlos erscheinende Suche geschildert. Durch das ganze Lied ziehen sich Beschreibungen des Weges und der Anstrengungen auf dem Weg zur Liebe. Der lange Weg wird beschrieben mit: „Ich kam den ganzen Weg allein und bin zu Fuß. Jeden einzelnen Schritt, Meter für Meter, von irgendwo da draußen, ganz weit weg von hier.“, „Ich bin durch das Meer geschwommen“  und „Ich war in jeder Wüste“. Auffallend sind auch die sprachlichen Mittel, die eingesetzt werden. „Tränen“ werden durch den „Regen“ beschrieben. Die in den Strophen durch die Schilderung der Strapazen und der Mühe auf der Suche nach Liebe aufgebaute Spannung wird dann im Refrain teilweise aufgehoben. Die Belohnung für die ganzen Anstrengungen ist die Liebe, denn „wenn nur die Liebe zählt ist mir kein Preis zu hoch um dich zu sehen“.  Man ist sogar bereit den „denselben Weg noch einmal für dich zu gehen“. In der dritten Strophe wird die Liebe als etwas Zeitloses beschrieben „für mich ist gestern wertlos und morgen ganz egal, solange du mir versprichst, dass du mich halten kannst“. Im Angesicht der Liebe hat „meine Geschichte und mein ganzes Leben“ keine Bedeutung. Auch hier fällt wieder der metaphorische Sprachgebrauch auf, so wird das Leben als „Tasche“ bezeichnet, die man „wegnehmen und verbrennen kann.“ In der dritten "Bridge“ werden nun die Bibel und Fernsehshows angesprochen, die vermitteln, dass es „nicht darauf ankommt, ob man der Sieger oder der Verlierer ist.“. Jedoch wird dies kritisch betrachtet, denn „Ich möchte gern glauben was in der Bibel steht“. Die Suche nach der Liebe kommt dann im letzten Refrain zum Abschluss. Während die ersten beiden noch mit einem fragenden „doch wenn“ die Liebe als Lohn der Anstrengungen in Frage stellen, beginnt der letzte Refrain mit „weil nur“ und lässt keinen Zweifel daran, dass nur die Liebe zählt.
     
  Der geschilderte Weg auf der Suche nach Liebe wird auch auf der musikalischen Ebene sichtbar. Der Song beginnt mit unverzerrten Gitarrenmelodien, die dann durch Bass und Schlagzeug ergänzt werden. Der „cleane“ Gitarrensound ist mit Effekten wie Hall und Delay unterlegt und unterstreicht den Charakter der Suche. In der „Bridge“ wechselt dann der Gitarrensound und verzerrte Gitarren, im Stil RAMMSTEINs, setzen ein. Der Refrain kann man dann wieder als „hosentypisch“ bezeichnet werden. Verzerrte Gitarren und ein Tempo, das in guter alter Punk-Manier im Vergleich zu den Strophen um das Doppelte gesteigert wird (vom „half-time feel“ zum „double-time feel“), dominieren den Refrain. Der Text der zweiten und dritten Strophe ist ähnlich wie die erste Strophe arrangiert. Nach dem dritten Refrain endet das Lied mit einem sustainreichen Gitarrenton.  
     
3. Religionspädagogischer Kommentar
     
Der Lehrplan der Realschule in Baden-Württemberg sieht in der 10. Klasse unter den Lehrplaneinheiten 10.3 W „Lebens-Wege: Woran ich mich halten kann“ und 10.5 W „Geschichten von Liebe und Partnerschaft“ die Behandlung von Themen vor, die die Jugendlichen dazu ermutigen sollen, sich mit ihrer Lebenswelt und ihrem bisherigen Lebensweg  auseinander zu setzen.[9]Das Lied „Was zählt“ der TOTEN HOSEN  ist für den Einsatz in beiden Lehrplaneinheiten geeignet. In der Lehrplaneinheit 10.3 kann es als eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Frage nach Orientierung verwendet werden. Im Lied werden die Bibel und Fernsehshows als Orientierungshilfen verglichen und dies kann als Diskussionsgrundlage über das Verhältnis der Schüler gegenüber traditionellen Sinnstiftern verwendet werden. In der Lehrplaneinheit 10.5 kann das Lied als eine „Liebesgeschichte“ behandelt werden.
     
   
4. Verlaufsplan
Dauer/Phase

U-Form

Meth. – Did. Kommentar

Medien

Anmerkungen/
Alternativen

5’

Einstieg
LV
Medienimpuls: Lehrer spielt das Lied „Was zählt“ der TOTEN HOSEN vor.

Schülertätigkeit:
Hören Lied an.
CD
1)

5’

Hinführung
LV
Lehrertätigkeit: Legt Folie mit dem Liedtext auf.

Schülertätigkeit: Hören Song noch einmal an und lesen den Songtext auf der Folie mit.
CD
OHP
(AB)
2)


10’


Erarbeitung 1
Gel. UG
Arbeitsanweisung: 1) „Wie wird der Weg zur Liebe im Lied der TOTEN HOSEN geschildert?“ 2) „Was zählt bei euch  im Leben?“

Schülertätigkeit:
Beantworten mündlich die Fragen.

Lehrertätigkeit: Schreibt die Schüleräußerungen stichwortartig auf Zettel und heftet sie an eine Pinnwand.
(AB)
Pinnwand
3)


10’


Erarbeitung 2
GA Arbeitsanweisung: Schüler sollen sich in Kleingruppen eine Szene aus ihrem Leben überlegen, was ihnen wichtig ist und pantomimisch darstellen.

Schülertätigkeit:
Erarbeiten in der Gruppe die Szene.


Lehrertätigkeit:
Geht von Gruppe zu Gruppe und gibt Hilfestellungen.
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15’

Präsentation
SV Schüllertätigkeit: Führen vor der Klasse ihre Szene auf

Lehrertätigkeit: Nimmt mit der Videokamera die Szenen auf.

Video-
kamera

CD
4)

Ausblick

Folge-
Stunde
Gel. UG

Zu Beginn der folgenden Stunde werden die erstellten Videoclips in der Klasse angeschaut.

Anschließend können die Schüler eine Rangliste erstellen was ihnen im Leben wichtig ist, indem sie jeweils einen Klebepunkt hinter die Stichwörter an der Pinnwand der vergangenen Stunde kleben.

Pinnwand
Klebe-
punkte
5)
     
 
  1. Nach dem wiederholten Hören ist es auch möglich, dass die Schüler ihre Vorkenntnisse zu den Toten Hosen nennen.
  2. Der Songtext kann auch als Arbeitsblatt ausgeteilt werden.
  3. Sollten die Schüler im Vertiefungsteil Schwierigkeiten damit haben selbst Dinge zu nennen, die im Leben als wichtig erscheinen, so kann der Lehrer ein Arbeitsblatt austeilen auf dem verschiedene Werte aufgelistet sind.
  4. Der Lehrer kann während der Präsentation der verschiedenen Szene, die ersten 20 sec. des Liedes (nur Gitarrenmelodie) als „Endlossample“ abspielen. So entsteht der Eindruck man würde gerade einen „echten“ Videoclip erstellen.
  5. Denkbar wäre auch an dieser Stelle den Videoclip der TOTEN HOSEN zu „Was zählt“ vorzuführen und die Schüler ihren Clip mit dem der TOTEN HOSEN vergleichen zu lassen.
 
  5. Unterrichtsziele  
   
  Das folgende didaktisch-methodische Modell kann als Einführungsstunde der Lehrplanein-heit 10.3 „Lebens-Wege – Woran ich mich halten kann“[10]angesehen werden.  
     
 
  • Die Schüler erhalten einen Einblick, wie eine Punk-Gruppe mit Sinnfragen umgeht und welche Lösungsvorschläge sie bietet.     
  • Die Schüler reflektieren ihre eigenen Lebensfragen und den Sinn ihres Lebens.    
  • Die Schüler gehen kreativ-produktiv mit Popsongs um, analysieren Songtexte und entwerfen eigene „Versionen“.     
  • Schüler entdecken den Wert eines Popsongs für ihr Leben.
 
  6. „PUNK IS NOT DEAD“ - Punk und Religionspädagogik  
     
  Mit ihrem Lied „Was zählt“ formulieren die TOTEN HOSEN ihre eigene Antwort auf  Fragen nach dem Sinn des Lebens, auf was es im Leben eigentlich ankommt. Sie nehmen dabei die Fragen auf, die auch im Religionsunterricht thematisiert werden. Zunächst spricht also nichts gegen die Verwendung von Punk-Musik im Religionsunterricht. Probleme könnten entstehen, wenn der Lehrer das übliche Bild der Punkanhänger als Grundlage nimmt: aufmüpfige Horden mit Irokesen-Haarschnitt, die biertrinkend auf den Marktplätzen herumlungern und bei den alljährlichen Chaostagen eine mit Randale verbundene Party feiern. Zu schnell verfällt man alten Klischees und beraubt sich damit selbst der Chance, den  Jugendlichen näher zu kommen. Man sollte bedenken, dass dieses Image der Punk-Musik längst überholt ist. Kommerzielles Profitdenken hat sich der Geldgrube Punk längst bemächtigt. Konkurrenz-Bands der TOTEN HOSEN wie DIE ÄRZTE oder WIZO sind heute mit Fun-Punk („Zehn Kleine Jägermeister“ oder „Bommerlunder“) ein fester Bestandteil in den deutschen Charts und der Jugendkultur. Doch trotz „Fun-Orientierung“ treffen die Bands dennoch den Nerv der Zeit, „indem sie sich kritisch mit der Gesellschaft und der Befindlichkeit der Menschen auseinandersetzen.“[11]Der Religionsunterricht soll sich kritisch sowohl mit den inhaltlichen als auch mit den kommerziellen Aspekten zeitgenössischer Punkmusik beschäftigen. Für den Religionslehrer ergibt sich daraus: „Das Unternehmen beginnt mit der harten Arbeit der ReligionslehrerInnen an  sich selbst. Sie müssen sich das ’Handwerkszeug’ aneignen, um ’Äußerungen von Schülerinnen  und Schülern auf dem Hintergrund ihrer religiösen Entwicklung sowie lebensgeschichtliche Bezüge genauso kundig zu lesen und interpretieren zu können wie theologische.’ “[12]  
     
  7. Songtext  
     
 
DIE TOTEN HOSEN :  „Was zählt“ (Januar 2002)
 
     
 

1. Strophe
Gib mir was zu trinken, ich habe Durst
Ich kam den ganzen Weg allein und bin zu Fuß,
jeden einzelnen Schritt
Meter für Meter
von irgendwo da draußen
ganz weit weg von hier.

1. Bridge
Ich bin durch das Meer geschwommen,
hab von Wasser und Salz gelebt
um hierher zukommen und dich endlich zu sehen.
Ich war in jeder Wüste
die man sich denken kann,
war fast dran aufzugeben
ständig weiterzuziehen

2. Strophe
Ich hab mich oft verlaufen
war viel zu lange blind.
Überall und nirgendwo
suchte ich nach dir

2. Bridge
Und ich lief jahrelang
nur durch Regen,
oder ob es Tränen war'n,
ich weiß es heut nicht mehr.

Refrain
(Doch) Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
werd ich denselben Weg noch einmal für dich gehen
Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
dann ist mir kein Preis zu hoch um dich zu sehen

4. Strophe
Siehst du die Tasche, die ich mit mir trage?
Da ist meine Geschichte und mein ganzes Leben drin.
Du kannst sie mir wegnehmen
und sie verbrennen.
Sie ist voll Erinnerungen,
die ich nicht mehr haben will.

Für mich ist Gestern wertlos
und Morgen ganz egal, solange du mir versprichst,
dass du mich halten kannst.

Refrain
Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
werd ich denselben Weg noch einmal für dich gehen
Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
werd ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt

3. Bridge
ich möchte zu gerne glauben
was in der Bibel steht
und was man uns in jeder Fernsehshow einreden will:
Dass es am Ende nicht drauf ankommt,
ob man der Sieger oder der Verlierer ist,

Refrain
weil nur die Liebe zählt
Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
werd ich denselben Weg noch einmal für dich gehen
Wenn nur die Liebe zählt
wenn nur die Liebe zählt,
werd ich dir folgen bis ans Ende dieser Welt
Mir ist kein Preis zu hoch um dich zu sehn

 
     
     
 
 
     
  * Manuel Ade-Thurow hat eine Examensarbeit an der PH Ludwigsburg zum Thema „Religiöse Elemente in der Popmusik und ihre Verwendung im Religionsunterricht“ verfasst.

Gerd Buschmann ist Dozent im Fach Ev. Religionspädagogik an der PH Ludwigsburg.
 
     
 
 
 
 

[1] Die Toten Hosen, Was zählt,  Album: Auswärtsspiel, 2002

[2]   Vgl. zu den folgenden Ausführungen: Arthur Thömmes, Sinnsucher. Populäre Musik im Religionsunterricht. Eine Arbeitshilfe mit Liedtexten und methodisch-didaktischen Hilfen, hg. vom Katechetischen Institut des Bistums Trier, Trier 2001, 6.

[3] Vanhoefer, „Toten Hosen“, in: Encarta Enzyklopädie Standard 2003

[4] Ebd.

[5] Thömmes, Sinnsucher, 6.                                                     

[6] Vgl. u.a. Uwe Böhm & Gerd Buschmann, Popmusik – Religion – Unterricht. Modelle und Materialien zur Didaktik von Popularkultur, = Symbol-Mythos-Medien 5, Münster 2000, 197-209 / Matthias Everding, Land unter!? Populäre Musik und Religionsunterricht, = Internationale Hochschulschriften 324, Münster 2000, 277-283.

[7] A.a.O., 6.

[8] Wichtig erscheint, „dass Popsongs viel stärker durch bestimmte Schlüsselwörter und -symbole wirken als durch ihren Gesamtliedtext sowie die Einsicht, dass die Bedeutungen von Popsongs heute in erster Linie über die Videoinszenierungen konstruiert werden und dass bei dieser Konstruktion das soziale Umfeld und die konkrete gruppendynamische sowie atmosphärische Erfahrungssituation eine wesentliche Rolle spielt.“ (Manfred L. Pirner, Närrischer Meister, göttlicher King und streitbare Interpreten. Differenzierende Versuche zur Diskussion um die Popreligiosität, in: Medien praktisch 24/2000, Heft 4, 56-58: 57). Pirner nimmt hier Bezug auf Reinhard Flender & Hermann Rauhe, Popmusik. Geschichte, Funktion, Wirkung und Ästhetik, Darmstadt 1989.

[9] Bildungspan für die Realschule, hg. v. Ministerium für Kultus, Jugend  und  Sport Baden-Württemberg, Stuttgart 1994, 361f .

[10] Bildungspan für die Realschule, hg. v.  Ministerium für Kultus, Jugend und  Sport Baden-Württemberg, Stuttgart 1994, 361.

[11] Thömmes, Sinnsucher, 129.

[12] Norbert Weidinger & Wolfgang Discherl, Ein Earth Song, der den Himmel bestürmt. Anregungen für den Unterricht zum Thema „Schöpfung“, in: Katechetische Blätter 121/1996,197-199. Die Autoren nehmen hier Bezug auf  Harry Noormann, Verweigerte Verständigung beschädigt Identität, Loccumer Pelikan 4/1995, 170-172.

 
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