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Eibenstock
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Person (Eibenstock), Wildenthal, Carlsfeld, Hilmar Mückenberger, Auersberg, Rathaus Eibenstock, Sosa, Blauenthal, Grüner Graben, Veit Hans Schnorr von Carolsfeld, Talsperre Carlsfeld, Wolfsgrün, Christian Heinrich Hecht, Weitersglashütte, Johann Paul Oettel, Friedrich Wilhelm Köhler, Talsperre Eibenstock, Emil Cuno, Paul Drews, Bernd Leistner, Talsperre Sosa, Stephan Dietrich, Otto Delitsch, Anarg Friedrich von Wildenfels, FSV Sosa, Hans von Querfurth, Muldenhammer, Neidhardtsthal, Wolfgang Unger, Teufelsschloss, Michael Gottschald, Blauenthaler Wasserfall, Karl Horn, Karl von Querfurth, Rote Grube, Wilhelm Brink, Johann Jacob Gottschald, Andreas Blau, Carl Friedrich Zimmermann, Max Friedrich Kunze, Ernst Einsiedel, Eibenstock unterer Bahnhof, Wolfgang Siegel, Schneehübel, Rehhübel, Kursächsische Postmeilensäule Eibenstock, Theophil Georgi, Gustav Wilhelm Theodor Spindler, Oberwildenthal, Ernst Paul Brink, Friedrich August Unger, Leistnerhübel, Riesenberger Häuser, Auersberger Häuser, Verwaltungsgemeinschaft Eibenstock. Auszug: Wildenthal ist ein Ortsteil der Stadt Eibenstock im Erzgebirgskreis im sächsischen Erzgebirge. Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt im tiefeingekerbten Tal der Großen Bockau am Fuße des 1019 m hohen Auersberges im Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Der Ort liegt auf Höhen zwischen 720 und 1019 m ü. NN. Zu Wildenthal gehört auch der an der Staatsstraße nach Johanngeorgenstadt gelegene Ortsteil Oberwildenthal. Im Ort zweigt eine Verbindungsstraße nach Carlsfeld ab. Wildenthal ist, wie der Eibenstocker Chronist Johann Paul Oettel 1748 meldet, aus rauher Wurtzel, und zwar von dem Herrn Grafen Anarg Friederich, Herrn zu Wildenfelß, und Hauptmann des Voigtländischen Creyßses erbauet, und der Nahme Wildenthal (Weil dieses der jüngste Hammer ist, der in hiesiger Gegend erbauet worden, so wird er noch ietzo der Neue Hammer genennet.) gegeben worden, und giebt doch iezt in der Viehzucht keinem nichts nach, vielmehr ist dieses der beträchtlichste und von einer grossen Anzahl Menschen bewohnte Hammer. Er lieget an der grossen Bockau, und hat die schönsten Eisen-Zechen in der Nähe. Rund um Wildenthal, vor allem am Auersberg zeugen Pingen, Halden, alte Stolleneingänge und die Raithalden der Zinnseifen von alter Erzgewinnung. Im ganzen sollen es ca. 300 Bergwerke am Auersberg gewesen sein. Als Der 10. September 1598 gilt als Gründungsdatum des Ortes. Die Erben des Gründers Anarg Friedrich von Wildenfels verkauften schon 1611 das Werk an Wilhelm Friedrich von Milkau, dem Besitzer des Edelhofes Alberoda bei Aue. Aber auch dieser gab bald nach Erhalt eines Privilegs den Hammer an den Zehntner Jacob Seeling aus Schneeberg ab. Als Pächter erscheint später der Hammermeister Hieronymus Müller von Berneck, der zeitweise auch den Auerhammer leitete. 1647 verkauften die Gebrüder Helfrich Wildenthal für 3300 Gulden an Michael Gottschald. Dieser erbaute einen zweiten Stabhammer und erwirkte am 25. August 1655 ein neues Privileg des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen, in dem ihm ein Hoc

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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