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Bienert:Lepidopterologische Ergebnisse
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Erscheinungsdatum: 02.09.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lepidopterologische Ergebnisse einer Reise in Persien, Titelzusatz: in den Jahren 1858 und 1859, Autor: Bienert, Theophil, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 60, Informationen: Paperback, Gewicht: 97 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.10.2020
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Peter Schlemihl, Hörbuch, Digital, 1, 42min
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Chamisso verwendet in seiner 1814 erschienen Erzählung eine Fülle alter Märchen- und Sagenmotive: Der Name der Hauptperson ist hebräischen Ursprungs; an den Namen Theophilus knüpft sich auch die Sage vom Pakt mit dem Teufel (Gottlieb - Theophil); das Motiv des Mannes ohne Schatten beruht auf einer Begegnung mit Fouqué.Schlemihl, der seine Geschichte dem fiktiven Herausgeber Chamisso in elf Briefen erzählt, verkauft danach seinen Schatten und ist von da an von der Gesellschaft ausgeschlossen. Die Beobachtungen und Erfahrungen, die er auf seinem Gang mit Siebenmeilenstiefeln durch die Welt macht, hält er zum Nutzen der Gesellschaft schriftlich fest.Mit einem Vorwort von Hermann Ebeling. Regie: Claus Villinger. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans Helmut Dickow. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/001556/bk_swrm_001556_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
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Die Orgel und ihr Bau
37,90 € *
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Bernhard Kothe (1821-1897) war deutscher Komponist, Kirchenmusiker, Musikpädagoge und -historiker und Mitautor des vorliegenden Bandes "Die Orgel und ihr Bau".Kothe studierte am Königlichen Institut für Kirchenmusik in Berlin und war Schüler von Adolf Bernhard Marx. 1851 wurde er Kirchenmusikdirektor in Oppeln, von 1869 bis 1896 war er Seminarmusiklehrer in Breslau. Dort gründete er den Cäcilienverein für katholische Kirchenmusik und veröffentlichte Musica sacra, eine Sammlung von geistlichen Kompositionen für Männerchor. Weiterhin komponierte er Präludien für die Orgel und Motetten und veröffentlichte ein Gesangslehrbuch (Gesanglehre für höhere und mittlere Lehranstalten), ein Vademecum für Klavierspieler (1880) und eine Praktische Orgelschule (erschienen um 1900). Er verfasste mehrere musikhistorische Schriften: Die Musik in der katholischen Kirche (1862), Abriss der Musikgeschichte (1874, in 8. Auflage 1908) und Führer durch die Orgelliteratur (mit Theophil Forchhammer, 1890, Neuauflage 1909).Der traditionelle, für den Bau einer Orgel hauptsächlich verwendete Werkstoff ist Holz. Aus Holz werden das Gehäuse, die Windladen, die Tasten und ein Teil der Pfeifen gefertigt. Bei Instrumenten mit einer mechanischen Steuerung (Traktur) findet Holz oft auch für die Mechanikteile Verwendung. Für die Metallpfeifen kommen meist Zinn-Blei-Legierungen zum Einsatz (sogenanntes Orgelmetall), seit dem 19. Jahrhundert auch Zink. Für die Beläge der Klaviatur werden Rinderknochen (selten Elfenbein) sowie verschiedene Hölzer (Ebenholz, geschwärzter Birnbaum, Grenadill) verwendet. (Wiki)Der Band ist mit ca.72 S/W-Abbildungen illustriert .Nachdruck der Originalauflage von 1887.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Venus
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Kaum ein anderes Schweizer Kunstwerk hat eine so spannende und wechselvolle Geschichte wie die "Venus" des Basler Bildhauers Carl Burckhardt (1978-1923). Die Skulptur, grossartiges Zeugnis einer Epochenwende, war ursprünglich für den Böcklin-Saal im Kunstmuseum Basel vorgesehen. Doch sie kam in den Besitz des Arztes Theophil Dieterle, der sie 1910 dem Kunsthaus Zürich lieh. 1914 entschwand die 'Venus' auf Veranlassung des Künstlers in Richtung Stuttgart ...Vor wenigen Jahren erwarb die Sophie und Karl Binding Stiftung die Skulptur, überliess sie dem Kunsthaus Zürich als Leihgabe und nun ab April 2013 als Schenkung. Lukas Gloor beschreibt die spannende Odyssee der "Venus" und untersucht auch die Rezeption des ungewöhnlichen Kunstwerks auf anschauliche Weise.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Lydias Dankhefte
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Tagebuchnotizen einer Mutter.Das Buch schildert direkt und nah die Flucht vor dem faschistischen rumänischen Staat in die Schweiz und den schwierigen weiteren Lebensweg einer alleinstehenden Mutter mit ihren Kindern.Lydia Feinstein-Spoerri, Tochter eines Schweizer Methodistenpredigers, kehrt ein Jahr nach der Ermordung ihres Mannes Isak Feinstein im Pogrom vom 29. Juni 1941 in der rumänischen Stadt Jassy mit ihren sechs Kindern in ihre ursprüngliche Heimat Schweiz zurück und versucht hier Fuß zu fassen. In ihrer prekären Lebenslage beginnt sie 1943 ein Tagebuch zu führen und wählt dafür den programmatischen Namen Dankheft. Mit der Wahl dieser Bezeichnung verpflichtet sie sich, selbst in der größten Notlage, einen Grund zu finden, für den sie Gott danken muss. Dieses Programm wird zu ihrer Überlebensstrategie. Allerdings erfährt sie auch Zeiten, in denen diese versagt. Dann schweigt das Dankheft für Monate oder Jahre. Den letzten Eintrag macht Lydia Spoerri im Alter von 83 Jahren, sieben Jahre vor ihrem Tod.Ihr jüngster Sohn Theophil zeichnet anhand ihrer Tagebücher ein Lebensbild seiner Mutter. Auch wenn er oft kritisch auf ihre Aufzeichnungen reagiert, begegnet er seiner Mutter mit großem Respekt.Das vorliegende Buch bildet inhaltlich die Fortsetzung von Th. Spoerris autobiografischem Familienroman Perlen für Messias.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auch darüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Frieden den "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: Dodax
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Vom Regen unter die Traufe
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Wussten Sie schon, wie man Haushaltslöcher stopft, wie man Spitzenpolitiker attraktiver macht, wie eine Tonleiter zum Sportgerät mutiert, was die Liebe der Bären für Besonderheiten aufweist,wie die experimentelle Philosophie abläuft und dass es einen Untersetzer gibt, der hüpfen kann? Wenn nicht, klären Sie die beiden recht unterschiedlichen Paare, um die sich die tief- und hintersinnigen Verse in diesem Buch ranken, gern darüber auf.Clara und Theophil sind ein glücklich sich liebendes Paar, das wie jedes Paar nicht immer einer Meinung ist, was ihre Zuneigung zueinander keineswegs beeinträchtigt.Elvira und Epimach dagegen sind im Vergleich dazu ganz stink-normal, fest verwurzelt im Sumpf des Lebens. Wobei sich Elvira gelegentlich doch ein wenig überschwänglich zeigt.Die vier Protagonisten gehen recht verzweigte Lebenswege, geben sich mitunter bizarren Überlegungen und recht rätselhaften Tätigkeiten hin, hinreißend geschildert in Günther Hultschs köstlichen Versen voll trockenen Humors und kongenial illustriert von Anton Diehls Zeichnungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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