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Zauber der Operette ? Die Große DANKE SHOW - Za...
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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 25.05.2020
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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

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Stand: 25.05.2020
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Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer - Hermann H...
78,00 € *
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Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre andauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung.Der sechste Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1888 bis 1890 - jener Phase, in der nach zwölf hochproduktiven Jahren kein neues Originalwerk C.F.Meyers mehr auf den Markt kommt. Das erste Jahr ist geprägt von Meyers Atemwegserkrankung, die ihn in eine nervöse Depression stürzt und seinen Verleger Haessel in große Sorge versetzt. Der Beginn der Genesung geht einher mit der Verleihung des bayerischen Maximiliansordens Ende 1888. Während der Jahre 1889 und 1890 beschäftigt sich Meyer ausgiebig mit neuen literarischen Plänen, von denen aber viele nicht zur Vollendung gelangen. Des Weiteren berät er Haessel bei dessen neuen literarischen Veröffentlichungen, vor allem den "Berliner Romanen" von Theophil Zolling und Ernst Ziels scharfen "Modernen Xenien". Erst im Laufe des Jahres 1890 findet Meyer den Stoff, der seiner letzten Novelle "Angela Borgia" (1891) zugrunde liegt. Haessel verbreitet unterdessen Meyers schon existierende Werke mit immer neuen kreativen Marketingideen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer - Hermann H...
80,20 € *
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Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre andauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung.Der sechste Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1888 bis 1890 - jener Phase, in der nach zwölf hochproduktiven Jahren kein neues Originalwerk C.F.Meyers mehr auf den Markt kommt. Das erste Jahr ist geprägt von Meyers Atemwegserkrankung, die ihn in eine nervöse Depression stürzt und seinen Verleger Haessel in große Sorge versetzt. Der Beginn der Genesung geht einher mit der Verleihung des bayerischen Maximiliansordens Ende 1888. Während der Jahre 1889 und 1890 beschäftigt sich Meyer ausgiebig mit neuen literarischen Plänen, von denen aber viele nicht zur Vollendung gelangen. Des Weiteren berät er Haessel bei dessen neuen literarischen Veröffentlichungen, vor allem den "Berliner Romanen" von Theophil Zolling und Ernst Ziels scharfen "Modernen Xenien". Erst im Laufe des Jahres 1890 findet Meyer den Stoff, der seiner letzten Novelle "Angela Borgia" (1891) zugrunde liegt. Haessel verbreitet unterdessen Meyers schon existierende Werke mit immer neuen kreativen Marketingideen.

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Stand: 25.05.2020
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Missionar (China)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abgar (VIII. ?) bar Manu (ca. 177-212), König von Edessa Abingdon, Edmund von (1170?-1240) Adler, Jonas (Johannes) (* 1535) Albrecht, Elisabeth (Lisa) Maria Fanny (1896-1958) Allen, William (1770-1843) Alp Arslan (1029-1072) Andreesen, Alfred (Theodor) (1886-1944) Anna Amalia von Preußen (1723-1787) Anschütz, Helga (1928-2006) Aquila, jüdischer Theologe (2. Jh. n.Chr.) Arresdorf, Nikolaus (1545-1620) Askani, Heinrich Jakob Theophil (1923-1982) Askevold, Ingolf (1875-1951) Babai der Große (628) Bahá'u'lláh (1817-1892) Baltes, Matthias (1940-2003) Baus, Karl (1904-1994) Becker, Norbert (1953-2006) Bedford, Peter (1780-1864) Beiss, Emil Arno Adolf (1900-1981) Beissel (Bessel, Bess-, Beys-, Besselius), Jodokus (+ 1514) Benz, Meinrad (1868-1943) Bernard, Jean (1907-1994) Beumann, Helmut (1912-1995) Bierbaum, Max (1883-1975) Binder, Hermann (Felix) (1911-2006) Böttger, Hugo (1863-1944) Bötticher, Karl Heinrich von (1833-1907) Bourdieu, Pierre (1930-2002) Brausewetter, Artur (Friedrich Leon) (1864-1946) Brentano, Dominikus von (1740-1797) Brock, Werner Gottfried (1901-1974) Brommer, Ferdinand (1876-1947) Brown, George (1835-1917) Bruch, Richard (1911-2001) Bruhn, Wilhelm (1876-1969) Carion, Johannes (1499-1537) Caroli, Wilhelm (1895-1942) Cassel, David (1818-1893) Çiçek, Julius Yeshu' (1942-2005) Coggeshall, Elisabeth (1770-1851) Cook, Charity (1745-1822) Cormier, Hyacinthe-Marie (1832-1916) Courtenay, William (1341/42-1396) Croon, Maria (1891-1983) Dammann, Ernst (1904-2003) Davenant, John (1572-1641) Davenport, Christopher (Ordensnamen Franciscus a Sancta Clara) (1595/98-1680) Deimel, Ludwig (1900-1970) Dellinghausen, Mathilde Isalie Laura Luise Freiin von (1854-1920) Demmer, Nikolaus (1892-1954) Despenser, Henry (1341/1342-1406) Diestel, Meta Henriette Maria Alwine (1877-1968) Dillwyn, George (1738-1820) Dillwyn, Sarah (1738-1826) Döring, Hans (um 1484-wohl 1559) Dooyeweerd, Hermann (1894-1977) Drogo de Altovillari (Dreux d'Hautvillers) (1196/1197-frühe 70iger Jahre d. XIII. Jh.) Dschalal ad-Din Rumi (1207-1273) Dubowy, Ernst (1891-1945) Dühring, Hans Georg (1880-1971) Ebrard, Friedrich Clemens (1850-1935) Echtermeyer, Ernst Theodor (1805-1844) Eder, Gernot (1929-2000) Eggleston, Edward (1837-1902) Eiríksson, Magnús (1806-1881) Eisenmenger, Samuel (+ 1585) El Cid (1040-1099) Elisabeth von York, Königin von England (1466-1503) Ellacuria Beascoechea, Ignacio (1930-1989) Emo von Wittewierum, auch: Emo van Huizinge (13. Jh.) Erdmann, Johann Eduard (1805-1892) Erdmuthe Sophia. Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth, geb. Herzogin von Sachsen (1644-1670) Erismann, Theodor (1883-1961) Esper, Johann Friederich [auch Friedrich] (1732-1781) Ewig, Eugen (1913-2006) Fahe (Fae, Phae, Vae, Vahe), Peter (um 1530-1572) Filthaut, Theodor (1907-1967) Frantz, Constantin (1817-1891) Freyer, Hans (1887-1969) Fritzsche, (August Franz Anton) Hans (1900-1953) Fröhlich, Johannes Karl Heinrich (1826-1881) Fromm, Antonius (1840-1916) Geyer, Margarete (1885-1952) Gourion, Jean Baptiste (1934-2005) Grams, Hildegard (1921-2007) Grellet, Stephen (1773-1855) Greulich, Gottfried (1898-1945) Grüger, Heinrich (1922-1999) Guitton, Jean (1901-1999) Haan, Benno (1631-1720) Haeffelin, Johann Casimir, Frhr. v. (1737-1827) Haffenrichter, Hans (1897-1981) Hanbury, Cornelius (1796-1869) Harrison, Sarah (1746-1812) Heim, Friedrich Jakob Philipp (1789-1850) Heine, Wolfgang (1861-1944) Hengesbach, Joseph (1860-1940) Henriette von Württemberg, Herzogin (1780-1857) Hering, Elisabeth (1909-1999) Hieronyinus von Este (1490/1500) Hild, Helmut (1921-1999) Hötzel, Hugo Carl Gottfried (1880-1940) Hofheinz, Karl Oskar (1873-1946) Homm, Nikolaus (1909-2004) Howard, Luke (1772-1864) Hoyek, Elias (1899-1931) Hummel, Gert (1933-2004) Ilgenstein, (Andreas Gottfried Christoph Friedrich) Wilhelm (1872-1959) Irene Maria von Byzanz, Herzogin von Schwaben, deutsche Königin (1180-1208) Isbert, Jakob (1846-1888

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