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Kirche ohne Juden
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Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.1. Welche Vorgeschichte hat das Thema "Kirche und Nationalsozialismus" eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers "Christlich-Sozialer Bewegung", in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten "Judenchristen" eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen "Entjudungsinstitutes",Siegfried Leffler und Walter Grundmann.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Missionar (China)
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der A...
49,95 € *
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Ein faszinierender Einblick in 500 Jahre ArchitekturgeschichteDer Band präsentiert in einer exklusiven Zusammenstellung rund 140 Architekturzeichnungen und Darstellungen mit architektonischem Inhalt aus der heute 35.000 Zeichnungen umfassenden Architektursammlung der Albertina. Die Arbeiten stammen u.a. von den einflussreichsten Architekten ihrer Zeit, darunter Giulio Romano, Gian Lorenzo Bernini, Francesco Borromini, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Theophil Hansen, Otto Wagner, Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Clemens Holzmeister, Josef Frank, Hans Hollein und Zaha Hadid.Die Zeichnungen veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick auf Bauwerke, Ensembles und Städte. Der zeitliche Rahmen reicht dabei vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Damit eröffnet die Publikation einen ebenso umfassenden wie einzigartigen Blick auf die Architekturzeichnung der letzten 500 Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Kirche ohne Juden
18,00 € *
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Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.1. Welche Vorgeschichte hat das Thema "Kirche und Nationalsozialismus" eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers "Christlich-Sozialer Bewegung", in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen, die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten "Judenchristen" eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen "Entjudungsinstitutes",Siegfried Leffler und Walter Grundmann.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Baden-Württembergische Biographien. Bd.7
27,00 € *
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Erstmals sind Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts aller drei Landesteile in dieser Reihe, denn die BWB treten nun auch das Erbe der Württembergischen Biographien an.60 Autoren schrieben rund 145 Beiträge. Besonders Künstlerbiographien sind präsentiert: Europaweit bekannt der Regisseur Klaus Gruber und Hildegard Knef, die Malerinnen und Maler Gertraud Herzger von Harlessem und ihr Mann Walter, Georg Meistermann und Walter Becker, Bildhauer wie Klaus Ringwald, Lyriker wie Hilde Domin, Schriftsteller wie Viktoria Wolff, Gerta Haller und Thaddäus Troll, Musiker wie Theophil Laitenberger und Fotographen wie Siegfried Lauterwasser. Porträts aus weiteren Bereichen wie Kirche, Wissenschaft, Politik und Sport runden den Band ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der A...
69,90 CHF *
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Ein faszinierender Einblick in 500 Jahre Architekturgeschichte Der Band präsentiert in einer exklusiven Zusammenstellung rund 140 Architekturzeichnungen und Darstellungen mit architektonischem Inhalt aus der heute 35.000 Zeichnungen umfassenden Architektursammlung der Albertina. Die Arbeiten stammen u.a. von den einflussreichsten Architekten ihrer Zeit, darunter Giulio Romano, Gian Lorenzo Bernini, Francesco Borromini, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Theophil Hansen, Otto Wagner, Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Clemens Holzmeister, Josef Frank, Hans Hollein und Zaha Hadid. Die Zeichnungen veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturwiedergabe und zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick auf Bauwerke, Ensembles und Städte. Der zeitliche Rahmen reicht dabei vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Damit eröffnet die Publikation einen ebenso umfassenden wie einzigartigen Blick auf die Architekturzeichnung der letzten 500 Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Musikgeschichte Tirols Band 2
102,00 CHF *
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DIE ERSTE UMFASSENDE MUSIKGESCHICHTE TIROLS Teil zwei der dreibändigen Enyklopädie Höfische Musik, Kirchenmusik, Musikpflege der Tiroler Stifte und barocke Jesuitenspiele prägen diese Epoche ebenso wie die Volksmusik und die Tiroler 'Nationalsänger' des 19. Jahrhunderts Die erste umfassende Musikgeschichte Tirols ist auf drei Bände angelegt und berücksichtigt den historischen Raum Tirols in seinen Grenzen bis 1918, also das heutige Bundesland Tirol, Südtirol und das Trentino. Der 2001 erschienene erste Band umspannt den Zeitraum bis 1600. Der hier vorliegende zweite Band befasst sich mit der Epoche von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des 19. Jahrhundert. Band 3 hat die Musikgeschichte Tirols vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart zum Inhalt. Das Gesamtwerk ist interdisziplinär angelegt und reicht weit über den eigentlichen musikologischen Rahmen hinaus. Zentrale Themenbereiche im zweiten Band, an dem 24 Autoren aus Österreich, Italien und Deutschland mitgearbeitet haben, sich die höfische Musik im Umkreis des Innsbrucker Fürstenhofes und im Gesellschaftsleben von Adel und Grossbürgertum, die von den Kirchen und Stiften geförderte geistliche und weltliche Musik und die volkstümliche Musik breiterer Bevölkerungsschichten vor allem des ländlichen Raumes. Auch im Musiktheater, dem Musik- und Tanzunterricht und dem Musikinstrumentenbau sowie den 'Tiroler Nationalsängern' und ihren in aller Welt verbreiteten Tirolerliedern wird breiter Raum gewidmet. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente, Bilder und Notenbeispiele ergänzen und illustrieren die Beiträge. AUS DEM INHALT: PETER TSCHMUCK, Wien Sozioökonomische und kulturelle Rahmenbedingungen der höfischen Musikpflege in Innsbruck im späten 16. und im frühen 17. Jahrhundert THEOPHIL ANTONICEK, Wien Die höfische Musik von Maximilian III. bis zur Auflösung der Hofmusikkapelle RAINER GSTREIN, Innsbruck Die kaiserliche Hofmusik (1666-1724/48) HELMUT REINALTER, Innsbruck Zur Veränderung der kulturellen Rahmenbedingungen im Zeitalter der Aufklärung KURT DREXEL, Innsbruck Tiroler Stifte als Musikzentren: Stams, Marienberg, Neustift, Serviten und 'Versperrtes Kloster' in Innsbruck, Damenstift Hall SERGIO DURANTE, Padua Die Memoiren des ehemaligen Klosterschülers Giacomo Gotifredo Ferrari ERNST KUBITSCHEK, Innsbruck Zur Situation eines Stiftsmusikers in Tirol im 17. und 18. Jahrhundert. Fallstudie zu Johann Jakob Walther FRANZ GRATL, Innsbruck Handschriften und Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Musikalienarchiv des Prämonstratenser-Chorherrenstifts Wilten THOMAS NAUPP, Fiecht Zeugnisse des Musiklebens aus dem Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht vom 17. bis zum 19. Jahrhundert WOLFGANG HOFFMANN, Saarbrücken Franziskanische Musik in Tirol vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ERNST KNAPP, München Die Kirchenmusik Südtirols vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts GERHARD JOSEF WALDNER, Innsbruck Cäcilianismus in Tirol ELLEN HASTABA, Innsbruck 'Jesuitenspiele' in Innsbruck GIULIANO TONINI, Bozen Musiktheater in Bozen im späten 18. Jahrhundert MARGARETE POHL, Bozen Die Bedeutung der Musik im Gesellschaftsleben der städtischen Oberschicht am Beispiel der Anna von Menz aus Bozen HERBERT POST, Innsbruck Musikerziehung bis 1774 MONIKA OEBELSBERGER, Salzburg Musikunterricht an Tiroler Schulen von 1774 (Maria-Theresianische Schulreform) bis 1869 (Reichsvolksschulgesetz) WOLFGANG STEINER, Innsbruck Der Innsbrucker Musikverein von 1818 bis 1918 ANTONIO CARLINI, Trient Die Musik im Gebiet von Trient von 1600 bis 1900 GERLINDE HAID, Wien Volksmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert ANDREAS BRAMBÖCK, Innsbruck Blasmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert MONIKA FINK, Innsbruck Tanzkultur und Tanzunterricht in Tirol ERICH TREMMEL, Augsburg Musikinstrumentenbau in Tirol vom 17. Bis zum 19. Jahrhundert WALTER SALMEN, Freiburg Die weltweite Verbreitung von 'Airs tirolensis'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Kirche ohne Juden
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Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die 'Deutschen Christen' näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthiess, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann.

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Stand: 02.06.2020
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