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Perlen für Messias
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Die gro angelegte Familiensaga vor dem Hintergrund eines kriegerischen Jahrhunderts tragt alle Zuge menschlicher Tragodien: Liebe, Hingabe, Verzweiflung und Mut, Leben und Tod. Die verrcktesten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Dieses Buch ist das Denkmal einer ganzen Familie, die - hin und her gerissen zwischen religisen Vorstellungen und hingebungsvoller Liebe - alle Hhen und Tiefen menschlicher Existenz durchlebt. Es erzhlt von starken Frauen, missionierenden Mnnern und allen Prfungen eines gnadenlosen Jahrhunderts. Theophil Spoerri beschreibt in Form einer sich ber drei Generationen hinweg erstreckenden Familiensaga das letzte Kapitel der Geschichte der protestantischen Judenmission. Das Absurde: Judenmissionar Simon Goldstein ist selbst ein ursprnglich im Chassidismus verwurzelter rumnischer Jude, seine Frau Bertha Hufschmid eine Schweizerin mit pietistischem Hintergrund. Beide arbeiten im Auftrag einer norwegischen Missionsgesellschaft in Rumnien. Im Pogrom von Jassy wird Goldstein mit Tausenden von Juden ermordet. Seiner Frau gelingt es, sich mitten im Krieg mit ihren sechs kleinen Kindern in die Schweiz durchzuschlagen, aus dem Inferno des Holocaust und der Katastrophe des Krieges zurck in die sichere Heimat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Kirche ohne Juden
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Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die 'Deutschen Christen' näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthiess, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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