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Johann Rist, Neue Himmlische Lieder (1651)
219,00 € *
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Erscheinungsdatum: 12.06.2013, Medium: Buch, Einband: Halbleder, Titel: Johann Rist, Neue Himmlische Lieder (1651), Titelzusatz: Musik von Andreas Hammerschmidt, Michael Jacobi, Jacob Kortkamp, Petrus Meier, Hinrich Pape, Jacob Praetorius, Heinrich Scheidemann, Sigmund Theophil Staden, Redaktion: Steiger, Johann Anselm // Küster, Konrad, Verlag: Akademie Verlag GmbH // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Musikgeschichte // Schreiben // Schreibunterricht // Literaturwissenschaft // Chor // Chormusik // Lied // Kirchenmusik // Sakralmusik // LITERARY CRITICISM // General // 1500 bis heute // Technical Writing // Styleguides // Literatur: Geschichte und Kritik // Geschichte // Geistliche // religiöse Musik // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Musikgeschichte, Seiten: 480, Abbildungen: 6 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Gewicht: 1081 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Theophil Hansen - ein Resümee
44,00 € *
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Theophil Hansen - ein Resümee ab 44 € als gebundene Ausgabe: Symposionsband. Dtsch. -Engl.. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Die Orgel und ihr Bau
37,90 € *
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Bernhard Kothe (1821-1897) war deutscher Komponist, Kirchenmusiker, Musikpädagoge und -historiker und Mitautor des vorliegenden Bandes "Die Orgel und ihr Bau".Kothe studierte am Königlichen Institut für Kirchenmusik in Berlin und war Schüler von Adolf Bernhard Marx. 1851 wurde er Kirchenmusikdirektor in Oppeln, von 1869 bis 1896 war er Seminarmusiklehrer in Breslau. Dort gründete er den Cäcilienverein für katholische Kirchenmusik und veröffentlichte Musica sacra, eine Sammlung von geistlichen Kompositionen für Männerchor. Weiterhin komponierte er Präludien für die Orgel und Motetten und veröffentlichte ein Gesangslehrbuch (Gesanglehre für höhere und mittlere Lehranstalten), ein Vademecum für Klavierspieler (1880) und eine Praktische Orgelschule (erschienen um 1900). Er verfasste mehrere musikhistorische Schriften: Die Musik in der katholischen Kirche (1862), Abriss der Musikgeschichte (1874, in 8. Auflage 1908) und Führer durch die Orgelliteratur (mit Theophil Forchhammer, 1890, Neuauflage 1909).Der traditionelle, für den Bau einer Orgel hauptsächlich verwendete Werkstoff ist Holz. Aus Holz werden das Gehäuse, die Windladen, die Tasten und ein Teil der Pfeifen gefertigt. Bei Instrumenten mit einer mechanischen Steuerung (Traktur) findet Holz oft auch für die Mechanikteile Verwendung. Für die Metallpfeifen kommen meist Zinn-Blei-Legierungen zum Einsatz (sogenanntes Orgelmetall), seit dem 19. Jahrhundert auch Zink. Für die Beläge der Klaviatur werden Rinderknochen (selten Elfenbein) sowie verschiedene Hölzer (Ebenholz, geschwärzter Birnbaum, Grenadill) verwendet. (Wiki)Der Band ist mit ca.72 S/W-Abbildungen illustriert .Nachdruck der Originalauflage von 1887.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Studien zur Musikwissenschaft - Beihefte 59
130,00 CHF *
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Die 1913 von Guido Adler gegründete Zeitschrift umfasst Studien, die in direktem Zusammenhang mit Bänden der DTÖ stehen Im vorliegenden Band beschäftigt sich Theophil Antonicek mit dem italienischen Komponisten Giacinto Cornacchioli, der aber auch als Agent des Erzherzogs Leopold Wilhelm auf der Suche nach italienischen Musikern unterwegs war. Erich Benedikt liefert „Ergänzungen zum Historischen Kirchenmusik-Archiv der Minoritenpfarre Wien-Alservorstadt“ und Helmut Kowar „Nachrichten zur Musik des mechanischen Trompeters von Johann Nepomuk Mälzel“. Karin Martensen beschäftigte sich mit der Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen 'Elektra'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Musikgeschichte Tirols Band 2
102,00 CHF *
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DIE ERSTE UMFASSENDE MUSIKGESCHICHTE TIROLS Teil zwei der dreibändigen Enyklopädie Höfische Musik, Kirchenmusik, Musikpflege der Tiroler Stifte und barocke Jesuitenspiele prägen diese Epoche ebenso wie die Volksmusik und die Tiroler 'Nationalsänger' des 19. Jahrhunderts Die erste umfassende Musikgeschichte Tirols ist auf drei Bände angelegt und berücksichtigt den historischen Raum Tirols in seinen Grenzen bis 1918, also das heutige Bundesland Tirol, Südtirol und das Trentino. Der 2001 erschienene erste Band umspannt den Zeitraum bis 1600. Der hier vorliegende zweite Band befasst sich mit der Epoche von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des 19. Jahrhundert. Band 3 hat die Musikgeschichte Tirols vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart zum Inhalt. Das Gesamtwerk ist interdisziplinär angelegt und reicht weit über den eigentlichen musikologischen Rahmen hinaus. Zentrale Themenbereiche im zweiten Band, an dem 24 Autoren aus Österreich, Italien und Deutschland mitgearbeitet haben, sich die höfische Musik im Umkreis des Innsbrucker Fürstenhofes und im Gesellschaftsleben von Adel und Grossbürgertum, die von den Kirchen und Stiften geförderte geistliche und weltliche Musik und die volkstümliche Musik breiterer Bevölkerungsschichten vor allem des ländlichen Raumes. Auch im Musiktheater, dem Musik- und Tanzunterricht und dem Musikinstrumentenbau sowie den 'Tiroler Nationalsängern' und ihren in aller Welt verbreiteten Tirolerliedern wird breiter Raum gewidmet. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente, Bilder und Notenbeispiele ergänzen und illustrieren die Beiträge. AUS DEM INHALT: PETER TSCHMUCK, Wien Sozioökonomische und kulturelle Rahmenbedingungen der höfischen Musikpflege in Innsbruck im späten 16. und im frühen 17. Jahrhundert THEOPHIL ANTONICEK, Wien Die höfische Musik von Maximilian III. bis zur Auflösung der Hofmusikkapelle RAINER GSTREIN, Innsbruck Die kaiserliche Hofmusik (1666-1724/48) HELMUT REINALTER, Innsbruck Zur Veränderung der kulturellen Rahmenbedingungen im Zeitalter der Aufklärung KURT DREXEL, Innsbruck Tiroler Stifte als Musikzentren: Stams, Marienberg, Neustift, Serviten und 'Versperrtes Kloster' in Innsbruck, Damenstift Hall SERGIO DURANTE, Padua Die Memoiren des ehemaligen Klosterschülers Giacomo Gotifredo Ferrari ERNST KUBITSCHEK, Innsbruck Zur Situation eines Stiftsmusikers in Tirol im 17. und 18. Jahrhundert. Fallstudie zu Johann Jakob Walther FRANZ GRATL, Innsbruck Handschriften und Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem Musikalienarchiv des Prämonstratenser-Chorherrenstifts Wilten THOMAS NAUPP, Fiecht Zeugnisse des Musiklebens aus dem Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht vom 17. bis zum 19. Jahrhundert WOLFGANG HOFFMANN, Saarbrücken Franziskanische Musik in Tirol vom 17. bis zum 20. Jahrhundert ERNST KNAPP, München Die Kirchenmusik Südtirols vom 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts GERHARD JOSEF WALDNER, Innsbruck Cäcilianismus in Tirol ELLEN HASTABA, Innsbruck 'Jesuitenspiele' in Innsbruck GIULIANO TONINI, Bozen Musiktheater in Bozen im späten 18. Jahrhundert MARGARETE POHL, Bozen Die Bedeutung der Musik im Gesellschaftsleben der städtischen Oberschicht am Beispiel der Anna von Menz aus Bozen HERBERT POST, Innsbruck Musikerziehung bis 1774 MONIKA OEBELSBERGER, Salzburg Musikunterricht an Tiroler Schulen von 1774 (Maria-Theresianische Schulreform) bis 1869 (Reichsvolksschulgesetz) WOLFGANG STEINER, Innsbruck Der Innsbrucker Musikverein von 1818 bis 1918 ANTONIO CARLINI, Trient Die Musik im Gebiet von Trient von 1600 bis 1900 GERLINDE HAID, Wien Volksmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert ANDREAS BRAMBÖCK, Innsbruck Blasmusik in Tirol im 18. Und 19. Jahrhundert MONIKA FINK, Innsbruck Tanzkultur und Tanzunterricht in Tirol ERICH TREMMEL, Augsburg Musikinstrumentenbau in Tirol vom 17. Bis zum 19. Jahrhundert WALTER SALMEN, Freiburg Die weltweite Verbreitung von 'Airs tirolensis'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Seidel, J: Orgel und ihr Bau
67,90 CHF *
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Bernhard Kothe (1821-1897) war deutscher Komponist, Kirchenmusiker, Musikpädagoge und -historiker und Mitautor des vorliegenden Bandes 'Die Orgel und ihr Bau'.Kothe studierte am Königlichen Institut für Kirchenmusik in Berlin und war Schüler von Adolf Bernhard Marx. 1851 wurde er Kirchenmusikdirektor in Oppeln, von 1869 bis 1896 war er Seminarmusiklehrer in Breslau. Dort gründete er den Cäcilienverein für katholische Kirchenmusik und veröffentlichte Musica sacra, eine Sammlung von geistlichen Kompositionen für Männerchor. Weiterhin komponierte er Präludien für die Orgel und Motetten und veröffentlichte ein Gesangslehrbuch (Gesanglehre für höhere und mittlere Lehranstalten), ein Vademecum für Klavierspieler (1880) und eine Praktische Orgelschule (erschienen um 1900). Er verfasste mehrere musikhistorische Schriften: Die Musik in der katholischen Kirche (1862), Abriss der Musikgeschichte (1874, in 8. Auflage 1908) und Führer durch die Orgelliteratur (mit Theophil Forchhammer, 1890, Neuauflage 1909).Der traditionelle, für den Bau einer Orgel hauptsächlich verwendete Werkstoff ist Holz. Aus Holz werden das Gehäuse, die Windladen, die Tasten und ein Teil der Pfeifen gefertigt. Bei Instrumenten mit einer mechanischen Steuerung (Traktur) findet Holz oft auch für die Mechanikteile Verwendung. Für die Metallpfeifen kommen meist Zinn-Blei-Legierungen zum Einsatz (sogenanntes Orgelmetall), seit dem 19. Jahrhundert auch Zink. Für die Beläge der Klaviatur werden Rinderknochen (selten Elfenbein) sowie verschiedene Hölzer (Ebenholz, geschwärzter Birnbaum, Grenadill) verwendet. (Wiki)Der Band ist mit ca.72 S/W-Abbildungen illustriert .Nachdruck der Originalauflage von 1887.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Studien zur Musikwissenschaft - Beihefte der De...
70,00 CHF *
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Die 1913 von Guido Adler gegründete Zeitschrift umfasst Studien, die in direktem Zusammenhang mit Bänden der DTÖ stehen Im vorliegenden Band beschäftigt sich Theophil Antonicek mit dem italienischen Komponisten Giacinto Cornacchioli, der aber auch als Agent des Erzherzogs Leopold Wilhelm auf der Suche nach italienischen Musikern unterwegs war. Erich Benedikt liefert 'Ergänzungen zum Historischen Kirchenmusik-Archiv der Minoritenpfarre Wien-Alservorstadt' und Helmut Kowar 'Nachrichten zur Musik des mechanischen Trompeters von Johann Nepomuk Mälzel'. Karin Martensen beschäftigte sich mit der Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen 'Elektra'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Studien zur Musikwissenschaft - Beihefte der De...
70,00 CHF *
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Die 1913 von Guido Adler gegründete Zeitschrift umfasst Studien, die in direktem Zusammenhang mit Bänden der DTÖ stehen Im vorliegenden Band beschäftigt sich Theophil Antonicek mit dem italienischen Komponisten Giacinto Cornacchioli, der aber auch als Agent des Erzherzogs Leopold Wilhelm auf der Suche nach italienischen Musikern unterwegs war. Erich Benedikt liefert 'Ergänzungen zum Historischen Kirchenmusik-Archiv der Minoritenpfarre Wien-Alservorstadt' und Helmut Kowar 'Nachrichten zur Musik des mechanischen Trompeters von Johann Nepomuk Mälzel'. Karin Martensen beschäftigte sich mit der Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen 'Elektra'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Studien zur Musikwissenschaft - Beihefte 59
69,90 € *
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Die 1913 von Guido Adler gegründete Zeitschrift umfasst Studien, die in direktem Zusammenhang mit Bänden der DTÖ stehen Im vorliegenden Band beschäftigt sich Theophil Antonicek mit dem italienischen Komponisten Giacinto Cornacchioli, der aber auch als Agent des Erzherzogs Leopold Wilhelm auf der Suche nach italienischen Musikern unterwegs war. Erich Benedikt liefert „Ergänzungen zum Historischen Kirchenmusik-Archiv der Minoritenpfarre Wien-Alservorstadt“ und Helmut Kowar „Nachrichten zur Musik des mechanischen Trompeters von Johann Nepomuk Mälzel“. Karin Martensen beschäftigte sich mit der Zusammenarbeit von Anna Bahr-Mildenburg und Richard Strauss bei dessen 'Elektra'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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