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Die Familie Buchholz - Aus dem Leben der Haupts...
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Dieses eBook: "Die Familie Buchholz - Aus dem Leben der Hauptstadt (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Berlin zur Kaiserzeit, ausgehendes 19. Jahrhundert. Lange Zeit begnügte sich die Berliner Hausfrau Wilhelmine Buchholz mit ihrer sie ausfüllenden Rolle als zweifache Mutter und Ehefrau. Nun entwickelt sie Ehrgeiz, sich als Schriftstellerin einen Namen zu machen. Ihr noch nicht vollendeter Romanerstling 'Familie Buchholz' reflektiert ihr Lebensumfeld, und auch viele ihrer Freunde und Bekannte finden sich dort wieder... Julius Ernst Wilhelm Stinde (1841-1905) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er hat als Autor die folgenden Pseudonyme benutzt: Theophil Ballheim, Dr. Böhm, Wilhelmine Buchholz, Julius Ernst, David Hersch, Homo Monacensis, Julius Neuland, D. Quidam, J. Steinmann. Stindes schriftstellerisches Lebenswerk umfasste Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Gedichte, Satiren, Parodien, Übersetzungen und eine Vielzahl von naturwissenschaftlichen und kulturhistorischen Zeitschriftenaufsätzen, von denen nur ein kleiner Teil zu Büchern verarbeitet worden ist. Satirische und parodistische Texte bilden einen hohen Anteil in Stindes Werk. Inhalt: Von Außen Ein Geburtstag Musikalischer Bräutigamsfang Auf der Ausstellung Herr Buchholz hat Zahnschmerzen Spukgeschichten Bei der Sylvester-Bowle Ein magnetischer Thee Im Kremser Ein Polterabend in der dritten Etage Warum wir ins Bad müssen Badeleben Wieder ein Jahresanfang Herrn Bergfeldt's Unglück Der Erstgeborene Auf einen Löffel Suppe Taufe Eine Pfingsttour Sommerfrische Geheimnisse Emmi's Trousseau Der letzte Kaffee Auf dem Bock Hochzeit Nach der Hochzeit Die erste Gesellschaft Onkel Fritzens Weihnachten

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Kirche ohne Juden
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Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte.1. Welche Vorgeschichte hat das Thema "Kirche und Nationalsozialismus" eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers "Christlich-Sozialer Bewegung", in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte.2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde.3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten "Judenchristen" eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen "Entjudungsinstitutes",Siegfried Leffler und Walter Grundmann.

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Dieses eBook: "Die Familie Buchholz - Aus dem Leben der Hauptstadt (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Berlin zur Kaiserzeit, ausgehendes 19. Jahrhundert. Lange Zeit begnügte sich die Berliner Hausfrau Wilhelmine Buchholz mit ihrer sie ausfüllenden Rolle als zweifache Mutter und Ehefrau. Nun entwickelt sie Ehrgeiz, sich als Schriftstellerin einen Namen zu machen. Ihr noch nicht vollendeter Romanerstling 'Familie Buchholz' reflektiert ihr Lebensumfeld, und auch viele ihrer Freunde und Bekannte finden sich dort wieder... Julius Ernst Wilhelm Stinde (1841-1905) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er hat als Autor die folgenden Pseudonyme benutzt: Theophil Ballheim, Dr. Böhm, Wilhelmine Buchholz, Julius Ernst, David Hersch, Homo Monacensis, Julius Neuland, D. Quidam, J. Steinmann. Stindes schriftstellerisches Lebenswerk umfasste Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Gedichte, Satiren, Parodien, Übersetzungen und eine Vielzahl von naturwissenschaftlichen und kulturhistorischen Zeitschriftenaufsätzen, von denen nur ein kleiner Teil zu Büchern verarbeitet worden ist. Satirische und parodistische Texte bilden einen hohen Anteil in Stindes Werk. Inhalt: Von Außen Ein Geburtstag Musikalischer Bräutigamsfang Auf der Ausstellung Herr Buchholz hat Zahnschmerzen Spukgeschichten Bei der Sylvester-Bowle Ein magnetischer Thee Im Kremser Ein Polterabend in der dritten Etage Warum wir ins Bad müssen Badeleben Wieder ein Jahresanfang Herrn Bergfeldt's Unglück Der Erstgeborene Auf einen Löffel Suppe Taufe Eine Pfingsttour Sommerfrische Geheimnisse Emmi's Trousseau Der letzte Kaffee Auf dem Bock Hochzeit Nach der Hochzeit Die erste Gesellschaft Onkel Fritzens Weihnachten

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
16,80 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
17,30 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

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Stand: 02.12.2020
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Zeitbombe Jonastal (eBook, ePUB)
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Hitlers Atombombe: die neuesten Fakten, Indizien und Beweise Die Autoren thematisieren einmal mehr die Frage, warum Hitler die Bombe im Krieg nicht einsetzte. Die Antwort: Die Alliierten hatten für diesen Fall gedroht, Millionen Deutsche mit Giftgas zu töten. Neue Beweise dafür lassen sich aus einem Zwischenfall im Hafen von Bari ableiten, über den einst sogar Der Spiegel berichtete. In der italienischen Stadt wurden große Mengen Giftgas für einen Angriff auf Deutschland per Schiff angelandet. Die Wahrheit wird systematisch verschwiegen Wie die Autoren zeigen, sollen all diese Tatsachen jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen: Sie selbst wurden bei ihren Recherchen behindert und sogar schon mit dem Tod bedroht. Denn die offizielle Geschichtsschreibung darf nicht infrage gestellt werden. Vertuscht werden soll insbesondere, dass die Amerikaner nur durch Aneignung der deutschen Kernwaffentechnik so schnell zur Atommacht wurden. Auch ihre Verbrechen bei der »Requirierung« der Technologie dürfen nicht bekannt werden. Doch wie Edgar Mayer und Thomas Mehner deutlich machen: Es gilt, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nicht zuletzt, weil dahinrottende Atombomben aus den 1940er-Jahren in deutschem Boden vergraben sind. Aber auch, weil die Enthüllung der Forschungsarbeit des Dritten Reiches das heutige Energieproblem lösen könnte. Denn die damaligen Wissenschaftler entwickelten revolutionäre und umweltfreundliche Konzepte zur Energieerzeugung. Zeitzeugenberichte, Dokumente und Analysen vor Ort liefern weitere Belege für die Kernwaffenforschung des Dritten Reiches Seit über 20 Jahren beschäftigen sich Edgar Mayer und Thomas Mehner mit der Frage: Verfügte das Dritte Reich über die Atombombe? Die bisherige Bilanz der Autoren: Deutsche Wissenschaftler haben in den 1930er- und 1940er-Jahren sowohl die Bombe als auch den Zünder und die Produktionsanlagen zur Anreicherung von spaltbarem Material entwickelt. Deutsche Ingenieure bauten Trägerraketen zum Transport der Bombe und arbeiteten bereits an der zweiten Generation der Kernwaffen. Reinhard Gehlen wusste von dem Atombombentest in Thüringen In diesem Buch liefern die Autoren dafür neue Indizien und Beweise. So belegt ein Atombombentest beim thüringischen Ohrdruf die These von Mayer und Mehner. Er wird jetzt von bekannten Zeugen bestätigt. Nach neuesten Erkenntnissen wusste der hohe Nazi-General und spätere Präsident des BND Reinhard Gehlen von dem Test. Denn sein Bruder beobachtete die Explosion. Weitere Indizien liefert ein grausamer Versuch in der Nähe von Auschwitz, bei dem 20000 Juden durch die Detonation zweier Nuklearwaffen getötet wurden. Ein Zeitzeugenbericht schildert die schockierenden Details dieses Verbrechens. Das System im Panikmodus? Seltsame Radarechos im Bereich des »Hamsters« (Jonastal) - und wie man sie behördlicherseits wegerklärt. Der Kleinstatomtest auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf Anfang März 1945. Die Ergebnisse der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt - und die ganz anderslautenden einer weiteren Untersuchung. Was wusste der spätere BND-Chef General Reinhard Gehlen von dem thüringischen Atomtest? Die Reaktoren im Kienberg bei Luisenthal und das 1941 von Karl Wirtz angemeldete Reaktorpatent, das jahrzehntelang »verschwunden« war. Der Fall »Stadtilm«: Kann man Atomwaffen in einem Stahlschrank unterbringen? Der mörderische Bombenangriff auf das Dorf Geistingen (heute Hennef, NRW) und was die Alliierten wirklich treffen wollten: die im Umfeld befindliche unterirdische SS-Denkfabrik. Update: das Auschwitz-Experiment. Albert Speer, die IG Farben und Justice Robert H. Jacksons Frage beim Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg zu einer Waffe, die 20000 Menschen verschwinden ließ. Geheime Experimente im Böhmisch-Mährischen: postatomare Waffensysteme und der technologische Durchbruch bei der Lösung des Energieproblems. Katalyse, »Theophil« und sich selbsttätig aufladende Batterien.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Zeitbombe Jonastal (eBook, ePUB)
18,50 € *
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Hitlers Atombombe: die neuesten Fakten, Indizien und Beweise Die Autoren thematisieren einmal mehr die Frage, warum Hitler die Bombe im Krieg nicht einsetzte. Die Antwort: Die Alliierten hatten für diesen Fall gedroht, Millionen Deutsche mit Giftgas zu töten. Neue Beweise dafür lassen sich aus einem Zwischenfall im Hafen von Bari ableiten, über den einst sogar Der Spiegel berichtete. In der italienischen Stadt wurden große Mengen Giftgas für einen Angriff auf Deutschland per Schiff angelandet. Die Wahrheit wird systematisch verschwiegen Wie die Autoren zeigen, sollen all diese Tatsachen jedoch nicht an die Öffentlichkeit gelangen: Sie selbst wurden bei ihren Recherchen behindert und sogar schon mit dem Tod bedroht. Denn die offizielle Geschichtsschreibung darf nicht infrage gestellt werden. Vertuscht werden soll insbesondere, dass die Amerikaner nur durch Aneignung der deutschen Kernwaffentechnik so schnell zur Atommacht wurden. Auch ihre Verbrechen bei der »Requirierung« der Technologie dürfen nicht bekannt werden. Doch wie Edgar Mayer und Thomas Mehner deutlich machen: Es gilt, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Nicht zuletzt, weil dahinrottende Atombomben aus den 1940er-Jahren in deutschem Boden vergraben sind. Aber auch, weil die Enthüllung der Forschungsarbeit des Dritten Reiches das heutige Energieproblem lösen könnte. Denn die damaligen Wissenschaftler entwickelten revolutionäre und umweltfreundliche Konzepte zur Energieerzeugung. Zeitzeugenberichte, Dokumente und Analysen vor Ort liefern weitere Belege für die Kernwaffenforschung des Dritten Reiches Seit über 20 Jahren beschäftigen sich Edgar Mayer und Thomas Mehner mit der Frage: Verfügte das Dritte Reich über die Atombombe? Die bisherige Bilanz der Autoren: Deutsche Wissenschaftler haben in den 1930er- und 1940er-Jahren sowohl die Bombe als auch den Zünder und die Produktionsanlagen zur Anreicherung von spaltbarem Material entwickelt. Deutsche Ingenieure bauten Trägerraketen zum Transport der Bombe und arbeiteten bereits an der zweiten Generation der Kernwaffen. Reinhard Gehlen wusste von dem Atombombentest in Thüringen In diesem Buch liefern die Autoren dafür neue Indizien und Beweise. So belegt ein Atombombentest beim thüringischen Ohrdruf die These von Mayer und Mehner. Er wird jetzt von bekannten Zeugen bestätigt. Nach neuesten Erkenntnissen wusste der hohe Nazi-General und spätere Präsident des BND Reinhard Gehlen von dem Test. Denn sein Bruder beobachtete die Explosion. Weitere Indizien liefert ein grausamer Versuch in der Nähe von Auschwitz, bei dem 20000 Juden durch die Detonation zweier Nuklearwaffen getötet wurden. Ein Zeitzeugenbericht schildert die schockierenden Details dieses Verbrechens. Das System im Panikmodus? Seltsame Radarechos im Bereich des »Hamsters« (Jonastal) - und wie man sie behördlicherseits wegerklärt. Der Kleinstatomtest auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf Anfang März 1945. Die Ergebnisse der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt - und die ganz anderslautenden einer weiteren Untersuchung. Was wusste der spätere BND-Chef General Reinhard Gehlen von dem thüringischen Atomtest? Die Reaktoren im Kienberg bei Luisenthal und das 1941 von Karl Wirtz angemeldete Reaktorpatent, das jahrzehntelang »verschwunden« war. Der Fall »Stadtilm«: Kann man Atomwaffen in einem Stahlschrank unterbringen? Der mörderische Bombenangriff auf das Dorf Geistingen (heute Hennef, NRW) und was die Alliierten wirklich treffen wollten: die im Umfeld befindliche unterirdische SS-Denkfabrik. Update: das Auschwitz-Experiment. Albert Speer, die IG Farben und Justice Robert H. Jacksons Frage beim Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg zu einer Waffe, die 20000 Menschen verschwinden ließ. Geheime Experimente im Böhmisch-Mährischen: postatomare Waffensysteme und der technologische Durchbruch bei der Lösung des Energieproblems. Katalyse, »Theophil« und sich selbsttätig aufladende Batterien.

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Stand: 02.12.2020
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Conrad Ferdinand Meyer, Betsy Meyer - Hermann H...
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Eine reiche Quelle des literarischen Lebens im 19. Jahrhundert und das Zeugnis einer über 30 Jahre andauernden, spannungsreichen Autor-Verleger-Beziehung.Der sechste Teilband des Verlagsbriefwechsels versammelt die Korrespondenz der Jahre 1888 bis 1890 - jener Phase, in der nach zwölf hochproduktiven Jahren kein neues Originalwerk C.F.Meyers mehr auf den Markt kommt. Das erste Jahr ist geprägt von Meyers Atemwegserkrankung, die ihn in eine nervöse Depression stürzt und seinen Verleger Haessel in große Sorge versetzt. Der Beginn der Genesung geht einher mit der Verleihung des bayerischen Maximiliansordens Ende 1888. Während der Jahre 1889 und 1890 beschäftigt sich Meyer ausgiebig mit neuen literarischen Plänen, von denen aber viele nicht zur Vollendung gelangen. Des Weiteren berät er Haessel bei dessen neuen literarischen Veröffentlichungen, vor allem den "Berliner Romanen" von Theophil Zolling und Ernst Ziels scharfen "Modernen Xenien". Erst im Laufe des Jahres 1890 findet Meyer den Stoff, der seiner letzten Novelle "Angela Borgia" (1891) zugrunde liegt. Haessel verbreitet unterdessen Meyers schon existierende Werke mit immer neuen kreativen Marketingideen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Strohblond!! Strohdumm???
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Warum nennt Carla Maria den 13. 10. 2006, einen Freitag, den Tag des Grauens?Nach dem Tod der Eltern erbt sie deren Restaurant. Dort lernt sie den wohlhabenden Theophil Braun kennen. Nach dessen Scheidung heiraten sie.Carla Maria verkauft das Gebäude mit dem Lokal einem Bekannten ihres Mannes. Ihr Glück scheint perfekt.Im Restaurant begegnet sie dem Bruder des Inhabers. Was fasziniert Carla Maria an dem Mann mit den Narben im Gesicht?Welche Rolle spielen zwei Morde in ihrem Umfeld?Ein Zufall führt Carla Maria mit dem attraktiven verheirateten Carlo Betmann zusammen. Sie verlieben sich unsterblich. Kann das Liebespaar trotz Hindernissen ein Ehepaar werden? Zwei weitere Morde geschehen in Carla Marias Bekanntenkreis.Jahre später greifen Ereignisse der Vergangenheit nach Carla Maria ...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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