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Stand: 31.05.2020
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Stand: 31.05.2020
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Zauber der Operette ? Die Große DANKE SHOW - vo...
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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

Anbieter: Konzertkasse
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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

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Wo bleibt das Paprikahendl??? Eine spritzige Operettengala von Stephan Wapenhans. Die Rösslwirtin erwartet wichtige Gäste. Heute soll die große Gala zu Giselas 60. Geburtstag steigen. In wenigen Stunden soll die Crème de la Crème der Showbranche im frisch renovierten Rössl aufschlagen! Angeblich sind die Herrschaften bereits in die Jahre gekommen, aber auch im Rössl läuft längst schon nicht mehr alles rund. Die fetten Jahre sind vorbei und mit dem nicht gerade fitten Ehemann Leopold geht es auch nur so lala. Als als erste die Csárdásfürstin auftaucht und darauf besteht, auch die Erste im Programm zu sein, schwant der Wirtin schon, dass es ein zwar unterhaltsamer aber kein einfacher Abend wird. Die Stars und Sternchen geben sich die Klinke in die Hand... Frau Luna, begleitet von ihren Gestirnen, flirtet mit Ihrem Theophil, die Postbotin Katy, die inzwischen die persönliche Assistentin des Kaisers ist, hat sich wohl einer Gesichtsstraffung und Botox Behandlung unterzogen. Die drei alten Schachteln legen eine flotte Sohle aufs Parkett und Berlinern was das Zeug hält. Giesecke schreit wie eh und je nach Kartoffelpuffer und Jrünen Aalen. Féri Bacsi ist seiner heimlichen Liebe der Csárdásfürstin hinterhergereist und versucht sich am Ende als Vermittler zwischen den so verschiedenen Charakteren und muss am Ende auch die Zuschauer um gesangliche Unterstützung bitten. Sigismund hat sich von Klärchen längst getrennt und lernt für seine neue Freundin fleißig sächsisch. Bei aller Spannung und Aufregung scheint es am Ende doch eine schöne Gala zu werden... wenn da nicht zu allerletzt die wichtigste Person des Abends am falschen Ort warten würde.... Man beschließt trotzdem zu feiern, denn eigentlich hat Gisela an diesem anderen Ort eine neue Liebe gefunden... und das sei ihr gegönnt. Erleben Sie die schönsten Melodien aus den Operetteninszenierungen bei der Bergschreibervilla. Genießen sie einen unterhaltsamen, frechen Nachmittag mit den bekanntesten Melodien aus unserer Operetten. Eine Operettengala von Stephan Wapenhans mit Solisten der Sommeroperette in Märkisch- Oderland!

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Stand: 31.05.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
17,30 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

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Missionar (China)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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