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Alle Wege führen nach WienWas verbindet den israelischen Pantomimen Samy Molcho, die russische Pianistin Elisabeth Leonskaja und den amerikanischen Musicalstar Olive Moorefield? Ihre Wahlheimat. Die Erfolgsgeschichte Wiens ist zu einem nicht geringen Teil die Geschichte seiner Zuzügler. Dies zeigt sich besonders an der Prominenz von einst: Prinz Eugen war Franzose, Architekt Theophil Hansen Däne, Burgschauspieler Raoul Aslan Grieche. Möbelfabrikant Michael Thonet war gebürtiger Deutscher - so wie Beethoven und Brahms. Fußballstar Matthias Sindelar hat tschechische, "Hummerkönig" Attila Dogudan türkische Wurzeln. Wie wurden sie alle zu Wienern? Durch Übersiedlung? Durch Anpassung? Am Ende aus Liebe? Dietmar Grieser, selbst Wahlwiener, porträtiert mit dem ihm eigenen Charme prominente Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart, die in Wien ihre berufliche Erfüllung fanden - und ihr persönliches Glück.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
16,80 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
17,30 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Lydias Dankhefte
15,50 € *
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Tagebuchnotizen einer Mutter.Das Buch schildert direkt und nah die Flucht vor dem faschistischen rumänischen Staat in die Schweiz und den schwierigen weiteren Lebensweg einer alleinstehenden Mutter mit ihren Kindern.Lydia Feinstein-Spoerri, Tochter eines Schweizer Methodistenpredigers, kehrt ein Jahr nach der Ermordung ihres Mannes Isak Feinstein im Pogrom vom 29. Juni 1941 in der rumänischen Stadt Jassy mit ihren sechs Kindern in ihre ursprüngliche Heimat Schweiz zurück und versucht hier Fuß zu fassen. In ihrer prekären Lebenslage beginnt sie 1943 ein Tagebuch zu führen und wählt dafür den programmatischen Namen Dankheft. Mit der Wahl dieser Bezeichnung verpflichtet sie sich, selbst in der größten Notlage, einen Grund zu finden, für den sie Gott danken muss. Dieses Programm wird zu ihrer Überlebensstrategie. Allerdings erfährt sie auch Zeiten, in denen diese versagt. Dann schweigt das Dankheft für Monate oder Jahre. Den letzten Eintrag macht Lydia Spoerri im Alter von 83 Jahren, sieben Jahre vor ihrem Tod.Ihr jüngster Sohn Theophil zeichnet anhand ihrer Tagebücher ein Lebensbild seiner Mutter. Auch wenn er oft kritisch auf ihre Aufzeichnungen reagiert, begegnet er seiner Mutter mit großem Respekt.Das vorliegende Buch bildet inhaltlich die Fortsetzung von Th. Spoerris autobiografischem Familienroman Perlen für Messias.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
16,80 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auch darüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Frieden den "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Alle Wege führen nach WienWas verbindet den israelischen Pantomimen Samy Molcho, die russische Pianistin Elisabeth Leonskaja und den amerikanischen Musicalstar Olive Moorefield? Ihre Wahlheimat. Die Erfolgsgeschichte Wiens ist zu einem nicht geringen Teil die Geschichte seiner Zuzügler. Dies zeigt sich besonders an der Prominenz von einst: Prinz Eugen war Franzose, Architekt Theophil Hansen Däne, Burgschauspieler Raoul Aslan Grieche. Möbelfabrikant Michael Thonet war gebürtiger Deutscher - so wie Beethoven und Brahms. Fußballstar Matthias Sindelar hat tschechische, "Hummerkönig" Attila Dogudan türkische Wurzeln. Wie wurden sie alle zu Wienern? Durch Übersiedlung? Durch Anpassung? Am Ende aus Liebe? Dietmar Grieser, selbst Wahlwiener, porträtiert mit dem ihm eigenen Charme prominente Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart, die in Wien ihre berufliche Erfüllung fanden - und ihr persönliches Glück.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Äsop und die Fabel  -  Gattung und Funktion der...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichte in Biographien. Berühmte Persönlichkeiten der griechischen Antike, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es scheint paradox, dass über Äsop, einer der bekanntesten Griechen der Antike, nur sehr wenig überliefert wurde. Die gängige Assoziation mit der Person Äsop ist jedoch, dass er der Begründer bzw. der Hauptvertreter der Fabel sei. Doch selbst das ist eigentlich schon zu viel gesagt, da diese Aussage ja suggeriert, er habe tatsächlich gelebt, was jedoch gar nicht eindeutig beweisbar ist. Die Beweislage ob Äsop also tatsächlich gelebt hat oder nur eine Personifikation des Prototyps eines hellenistischen Fabelerzählers sei, ist also sicherlich ein Aspekt den es zu untersuchen gilt. Aufgrund dieser Problemlage der fehlenden geschichtlich gesicherten Fakten über die Person Äsops, werde ich mit dieser Arbeit einen anderen Weg einschlagen und versuchen, durch die Kultur und die Funktion der Fabel zur Zeit Äsops Rückschlüsse auf seine Person und seine Fabeln zu schliessen. Zunächst werde ich, neben einem kurzen Einblick in Gattung und Herkunft der Fabel, auch auf die Funktion der Fabel in der Gesellschaft des antiken Griechenlands eingehen und dabei auf die Kontroverse um Karl Meuli, Theophil Spoerri und Ben Edwin Perry eingehen, ob die Fabel eine 'soziale Funktion', als Äusserung der Auflehnung des Schwachen gegenüber des Stärkeren verkörpert oder lediglich als rhetorisches Mittel zur Argumentation genutzt wurde. Diese Arbeit wird sich dabei, neben den oben schon genannten Autoren, hauptsächlich auf die Ausführungen des Altphilologen Niklas Holzberg stützen, der als einer der Experten im Bereich der antiken Fabel gilt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Perlen für Messias
19,80 CHF *
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Die gro angelegte Familiensaga vor dem Hintergrund eines kriegerischen Jahrhunderts tragt alle Zuge menschlicher Tragodien: Liebe, Hingabe, Verzweiflung und Mut, Leben und Tod. Die verrcktesten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Dieses Buch ist das Denkmal einer ganzen Familie, die - hin und her gerissen zwischen religisen Vorstellungen und hingebungsvoller Liebe - alle Hhen und Tiefen menschlicher Existenz durchlebt. Es erzhlt von starken Frauen, missionierenden Mnnern und allen Prfungen eines gnadenlosen Jahrhunderts. Theophil Spoerri beschreibt in Form einer sich ber drei Generationen hinweg erstreckenden Familiensaga das letzte Kapitel der Geschichte der protestantischen Judenmission. Das Absurde: Judenmissionar Simon Goldstein ist selbst ein ursprnglich im Chassidismus verwurzelter rumnischer Jude, seine Frau Bertha Hufschmid eine Schweizerin mit pietistischem Hintergrund. Beide arbeiten im Auftrag einer norwegischen Missionsgesellschaft in Rumnien. Im Pogrom von Jassy wird Goldstein mit Tausenden von Juden ermordet. Seiner Frau gelingt es, sich mitten im Krieg mit ihren sechs kleinen Kindern in die Schweiz durchzuschlagen, aus dem Inferno des Holocaust und der Katastrophe des Krieges zurck in die sichere Heimat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Äsop und die Fabel  -  Gattung und Funktion der...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichte in Biographien. Berühmte Persönlichkeiten der griechischen Antike, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es scheint paradox, dass über Äsop, einer der bekanntesten Griechen der Antike, nur sehr wenig überliefert wurde. Die gängige Assoziation mit der Person Äsop ist jedoch, dass er der Begründer bzw. der Hauptvertreter der Fabel sei. Doch selbst das ist eigentlich schon zu viel gesagt, da diese Aussage ja suggeriert, er habe tatsächlich gelebt, was jedoch gar nicht eindeutig beweisbar ist. Die Beweislage ob Äsop also tatsächlich gelebt hat oder nur eine Personifikation des Prototyps eines hellenistischen Fabelerzählers sei, ist also sicherlich ein Aspekt den es zu untersuchen gilt. Aufgrund dieser Problemlage der fehlenden geschichtlich gesicherten Fakten über die Person Äsops, werde ich mit dieser Arbeit einen anderen Weg einschlagen und versuchen, durch die Kultur und die Funktion der Fabel zur Zeit Äsops Rückschlüsse auf seine Person und seine Fabeln zu schließen. Zunächst werde ich, neben einem kurzen Einblick in Gattung und Herkunft der Fabel, auch auf die Funktion der Fabel in der Gesellschaft des antiken Griechenlands eingehen und dabei auf die Kontroverse um Karl Meuli, Theophil Spoerri und Ben Edwin Perry eingehen, ob die Fabel eine 'soziale Funktion', als Äußerung der Auflehnung des Schwachen gegenüber des Stärkeren verkörpert oder lediglich als rhetorisches Mittel zur Argumentation genutzt wurde. Diese Arbeit wird sich dabei, neben den oben schon genannten Autoren, hauptsächlich auf die Ausführungen des Altphilologen Niklas Holzberg stützen, der als einer der Experten im Bereich der antiken Fabel gilt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.10.2020
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