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Missionar (China)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Athanasius Kircher, Matteo Ricci, James O. Fraser, Johann Schreck, Ernst Faber, Isobel Kuhn, Richard Wilhelm, Michal Boym, Karl Gützlaff, Nicolas Trigault, Margaret E. Barber, Josef Freinademetz, Adam Schall von Bell, Séraphin Couvreur, Hudson Taylor, Giovanni de Marignolli, Samuel Isaac Joseph Schereschewsky, Eric Liddell, Niccolò Longobardo, Paul Miki, Alexandre de Rhodes, August von Hallerstein, Léon Wieger, Wilhelm Gundert, Gottfried von Laimbeckhoven, Ferdinand Verbiest, Évariste Régis Huc, Johannes von Montecorvino, Adam Krolczyk, François Noël, Antoine Thomas, Giuseppe Castiglione, Joseph-Marie Amiot, Ignaz Kögler, John Sung, Peter Parker, Ferdinand Genähr, Gladys Aylward, Ignazio Canazei, George Leslie Mackay, Florian Bahr, Carlo Braga, Aloisius Versiglia, Johann Baptist von Anzer, Pierre Jean Marie Delavay, Young John Allen, Theophil Ruderstaller, Luise Cooper, Jean-Denis Attiret, William Lockhart, Basile de Glemona, Ignaz Sichelbarth, Matthias Buchholz, William Chalmers Burns, Augustin Henninghaus, Ludwig Baumeister, Anton Gogeisl, Christian Jensen, Kallistus Caravario, Paul Vial, Henri Doré, Yves Raguin, Franz Regis Clet, João de Loureiro, Johannes Avetaranian, Tønnes Frøyland. Auszug: Athanasius Kircher SJ (auch: Athanasius Kircherus Fuldensis; * 2. Mai 1602 in Geisa (Rhön); + 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte. Kircher veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Ägyptologie, Geologie, Medizin, Mathematik und Musiktheorie. Seine Arbeit über die ägyptischen Hieroglyphen ebnete den Weg für das spätere Werk Jean-François Champollions. Friedrich Kittler bezeichnet Kircher als "eine Art wissenschaftliche Feuerwehr des Papstes: Mit Sonderaufträgen und Sondervollmachten war er immer zur Stelle, wenn wissenschaftliches Neuland zu betreten, aber auch im Namen der Kirche zu verteidigen war" (Kittler 2002: S. 88). Tatsächlich war Kircher seiner Zeit voraus, was insbesondere an seinem Einfluss auf die Bakteriologie, Medizin, Akustik, Astronomie, Mechanik, Farbenlehre abzulesen ist. So erkannte er als erster Mensch den Einfluss von "kleinen Wesen" auf die Verbreitung der Pest und schuf erste Regeln zu ihrer erfolgreichen Bekämpfung. Kirchers Motto lautete In uno omnia (In Einem alles). Kircher wurde am 2. Mai 1602 in Geisa bei Fulda geboren. Von 1614 bis 1618 besuchte er das Jesuiten-Kollegium in Fulda. Am 2. Oktober 1618 trat er in Paderborn dem Jesuitenorden bei. An der Academia Theodoriana studierte er Philosophie und Theologie, musste aber 1622 auf abenteuerliche Weise nach Köln fliehen, um einrückenden protestantischen Truppen unter Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg zu entgehen. Auf der Reise entging er knapp dem Tod, nachdem er bei der Überquerung des zugefrorenen Rheins ins Eis eingebrochen war. Später war er in Heiligenstadt als Lehrer tätig und unterrichtete Mathematik, Hebräisch und Syrisch. 1628 wurde er Priester und im selben Jahr Professor für Mathematik und Ethik an der Universität Würzburg. 1631 veröffentlichte er sein erstes Bu

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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