Angebote zu "Welt" (17 Treffer)

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FRAU LUNA
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AUF UNSERER REISE|BIN GOETTIN DES MONDES|DAS MACHT DIE BERLINER LUFT|ES IST WAS WUNDERBARES UMS GENIE|IM EXPRESS BALLON|IST DIE WELT AUCH NOCH SO SCHOEN|LASST DEN KOPF NICHT HAENGEN|LEISE NUR LEISE NUR|LOSE MUNTRE LIEDER|O Theophil|SCHENK' MIR DOCH EIN KLEINES BISSCHEN LIEBE|SCHLOESSER DIE IM MONDE LIEGEN|WENN DIE SONNE SCHLAFEN GEHT

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.05.2020
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Melodien 2
16,50 € *
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Auf Rosen Gebettet|Berliner Luft / Lincke Paul|BERLINER MELODIEN BUMMEL MIT PAUL LINCKE|Der Weg Zum Herzen|GEBURTSTAGS STAENDCHEN|Grigri Walzer|ICH LASS MICH NICHT VERFUEHREN|Im Walzerrausch|IST DIE WELT AUCH NOCH SO SCHOEN|LIEBE MICH KUESSE MICH|Nimm Mich Mit|Ob Du Mich Liebst|O Theophil|SCHENK' MIR DOCH EIN KLEINES BISSCHEN LIEBE|SCHLOESSER DIE IM MONDE LIEGEN|Schutzmann Marsch|Spute Dich

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.05.2020
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Melodien 2
17,50 € *
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Auf Rosen Gebettet|Berliner Luft / Lincke Paul|ACH DIE WEIBER|Casanova Marsch|Das Ist Der Zauber Von Berlin|Donnerwetter Wir Sind Kerle|Gehn Wir Noch Ins Cafe|Hintern Ofen Sitzt Ne Maus|In Charlottenburg Am Knie|Ja In Runxendorf|Laßt Den Kopf Nicht Hängen|Rund Ist Die Welt|Wenn Kalkelatersch In Die Baumblüte|Der Weg Zum Herzen|GEBURTSTAGSSTAENDCHEN|Grigri Walzer|ICH LASS MICH NICHT VERFUEHREN|Im Walzerrausch|Ist Die Welt Auch Noch So Schön|LIEBE MICH KUESSE MICH|Nimm Mich Mit|Ob Du Mich Liebst|O Theophil|SCHENK' MIR DOCH EIN KLEINES BISSCHEN LIEBE|Schlösser Die Im Monde Lieben|Schutzmann Marsch|Spute Dich

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.05.2020
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Erfolge 1
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Auf Rosen Gebettet|Berliner Luft / Lincke Paul|BRANDBRIEF GALOPP|CAPRI|Der Weg Zum Herzen|DER ZAUBER VON BERLIN|DIE GIGERLKOENIGIN|FOLIES BERGERE|GLUEHWUERMCHEN IDYLL / Lincke Paul|IM REICHE DES INDRA / Lincke Paul|IM WAZERRAUSCH|IN DER SPERLINGSGASSE|LIEBE MICH KUESSE MICH|LOSE MUNTRE LIEDER|O Theophil|SCHENK' MIR DOCH EIN KLEINES BISSCHEN LIEBE|SCHLOESSER DIE IM MONDE LIEGEN|SIAMESISCHE WACHTPARADE|TAUSEND EINE NACHT|VERSCHMAEHTE LIEBE|Wenn Im Lenz Die Knospen Sprießen|ZAHNRAD POLKA|PAUL LINCKE MELODIEN|AUF DEM HAENGEBODEN|DA MUSS ES NIEDLICH SEIN|DER RUNXENDORFER|DIE LIEBESINSEL|IST DIE WELT AUCH NOCH SO SCHOEN|LASST DEN KOPF NICHT HAENGEN|Laternchen Walzer|WENN IN LINDER FRUEHLINGSNACHT

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.05.2020
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SCHWEIZER ORGELMUSIK 5
19,95 € *
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WERKE VON THEOPHIL FORCHHAMMER|12 CHORALVORSPIELE OP 10|NR 10 WIE SCHOEN LEUCHTET DER MORGENSTERN|NR 12 VALET WILL ICH DIR GEBEN|CHORALBEARBEITUNGEN OP 16|NR 1 WEIHNACHTEN|NR 3 CHARFREITAG|NR 6 ZUR TOTENFEIER|24 ORGELSTUECKE OP 23|NR 8 ICH WILL DICH LIEBEN MEINE STAERKE|NR 10 WUNDERBARER KOENIG|NR 14 KOMM HEILIGER GEIST HERRE GOTT|NR 23 WER NUR DEN LIEBEN GOTT LAESST WALTEN|12 CHORALVORSPIELE OP 25|NR 3 WAS MEIN GOTT WILL DAS GESCHEH ALLZEIT|NR 4 HERR JESU CHRIST MEINS LEBENS LICHT|NR 8 AUF MEINEN LIEBEN GOTT|5 ORGELSTUECKE OP 32|NR 3 AN WASSERFLUESSEN BABYLON|11 LEICHTE CHORALFIGURATIONEN OP 33|NR 3 ICH WILL DICH LIEBEN MEINE STAERKE|NR 4 O GOTT DU FROMMER GOTT|NR 6 O WELT SIEH HIER DEIN LEBEN|18 VOR UND NACHSPIELE OP 37|NR 4 WEIHNACHTEN DIES IST DER TAG|DER UNS ERSCHIENEN|NR 5 LOBT GOTT IHR CHRISTEN|NR 6 JESUS MEINE ZUVERSICHT|NR 7 CHRISTUS DER UNS SELIG MACHT

Anbieter: Notenbuch
Stand: 28.05.2020
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Peter Schlemihl, Hörbuch, Digital, 1, 42min
9,95 € *
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Chamisso verwendet in seiner 1814 erschienen Erzählung eine Fülle alter Märchen- und Sagenmotive: Der Name der Hauptperson ist hebräischen Ursprungs; an den Namen Theophilus knüpft sich auch die Sage vom Pakt mit dem Teufel (Gottlieb - Theophil); das Motiv des Mannes ohne Schatten beruht auf einer Begegnung mit Fouqué.Schlemihl, der seine Geschichte dem fiktiven Herausgeber Chamisso in elf Briefen erzählt, verkauft danach seinen Schatten und ist von da an von der Gesellschaft ausgeschlossen. Die Beobachtungen und Erfahrungen, die er auf seinem Gang mit Siebenmeilenstiefeln durch die Welt macht, hält er zum Nutzen der Gesellschaft schriftlich fest.Mit einem Vorwort von Hermann Ebeling. Regie: Claus Villinger. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans Helmut Dickow. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/001556/bk_swrm_001556_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.05.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
17,30 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
16,80 € *
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auchdarüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Friedenden "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Pimpf, Pfarrer, Pazifist
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Als Hitler Reichskanzler wurde, war Ulrich Finckh fünf Jahre alt - und siebzehn, als Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte. Hineingeboren in ein christliches Elternhaus - sein Onkel war der Landesbischof Theophil Wurm -, wächst er einer Welt zwischen "Hakenkreuz" und "Kreuz" auf, gerät als "Pimpf" im "Jungvolk" in Konflikt mit der "Bekennenden Kirche". Nie hat er vergessen, wie vielen Lügen von Politikern und Parolen vom Stolz auf das "heilige Vaterland" er zunächst aufgesessen ist. Sein Denken und Fühlen hat sich dadurch nach 1945 grundlegend verändert. Nach seiner amerikanischen Kriegsgefangenschaft wollte er als künftiger Pfarrer gegen das Unrecht angehen und Menschen zur Seite stehen, die Hilfe brauchten. Darüber hinaus engagierte er sich u.a. für Frieden und Freiheit, für Kriegsdienstverweigerer (KDV), Menschen- und Bürgerrechte sowie für den Ausbau des Rechtsstaates, etwa in der Gustav-HeinemannInitiative und der Humanistischen Union. Als langjähriger Vorsitzender der "Zentralstelle für Recht und Schutz der KDV" wandte er sich gegen die Anerkennungs- und Prüfverfahren für KDV und klagte sie, damit ins Schwarze treffend, als "Inquisition des Gewissens" an, was den Verantwortlichen schwer zusetzte. Ebenso wirkte er als Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (EAK). Statt des "Zivilen Ersatzdienstes" der KDV verlangte er einen Friedensdienst, der zum Programm "Sozialer Friedensdienst" führte. Oft eckte Finckh mit seinem Bestreben, das Unrecht beim Namen zu nennen und an den Pranger zu stellen, bei Vorgesetzten und betroffenen Stellen an. Manchmal erschien er sogar Freunden und Gefährten als zu weitgehend. Doch waren ihm die Menschen, die Unterstützung benötigten, wichtiger als solche Bedenken. Finckhs Authenzität und unermüdliche Regsamkeit, seine Ehrlichkeit und Geradheit haben selbst seine Gegner nicht unberührt gelassen, manchen von ihnen sogar Ehrfurcht eingeflößt. Sein Buch legt aber auch darüber Zeugnis ab, wie sehr es ihm gelungen ist, Mitstreiter und außerordentliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bürgerrechtliche Belange zu gewinnen. Man muss eben glaubwürdig sein.Als besonders beeindruckend und lehrreich erweisen sich Finckhs erhellende Hinweise auf die oft harten Auseinandersetzungen mit staatlichen Behörden und der Hardthöhe. Er legt offen, wie das Verteidigungsministerium selbst das Bundesverfassungsgericht nach Strich und Schaden belogen hat, um Kriegsdienstverweigerern zu schaden und die Wehrpflicht als höherwertig zu propagieren. Zwar ist die Wehrpflicht abgeschafft, doch sowie sie wieder eingeführt werden sollte, gilt es, Finckhs Warnungen erneut ernst zu nehmen. Bei aller Kritik an der Gesellschaft und Behörden hält Finckh am Rechtsstaat fest, zumal er die Freiheit des Wortes und der Meinungsäußerung garantiert. Als "Pimpf, Pfarrer und Pazifist" blickt Ulrich Finckh auf ein langes Leben zurück. Er sieht - wie schon Gustav Heinemann - im Frieden den "Ernstfall" und erteilt Lösungen von Streitfragen mit Gewalt und Militäreinsätzen eine klare Absage - ein Grundsatz, der sein Leben geprägt hat. Ein Buch, das zugleich Einblick gibt in die Ethik und das Leben eines Geistlichen, der die Nächsten- und Feindesliebe als Leitstern begreift.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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